«Serving the children of the world»

Kiwanis Oberstdorf, eMail: club@kiwanis-oberstdorf.de
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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Spende an Kiwanis um anderen zu helfen

Zeitungsartikel vom 18.9.2019 im Extra Blatt


Benefizveranstaltung

 

Der Kiwanis Club-Oberstdorf e.V. hat am 01. Oktober zu einer Benefizveranstaltung ins Haus des Gastes/ Kursaal Obermaiselstein eingeladen.

Das Programm gestalteten die Männerchöre aus Fischen mit ihrem Dirigenten Thomas Kroll und  Kleinwalsertal mit Dirigent Christof Krippendorf, sowie das "Beargar Steirer-Duo" aus Fischen-Berg mit Theresa Schöll und Anna Schratt.

Die Eröffnungsansprache hielt die Vorsitzende Annemie Rapp. Sie begrüßte die zahlreichen Gäste, den Bürgermeister Peter Stehle mit Gattin,  Pfarrer P. Joe Parasseril O. Praem, wie auch die Presse.

Die Veranstaltung begleitete Hans-Peter Schmid als Moderator in seiner sachkundigen und unterhaltsamen Art.

Der Eintritt war kostenfrei. Die Vorsitzende Annemie Rapp meinte in ihrer Abschlussrede, dass Spenden herzlich willkommen seien. Diese würden in Not geratenen Familien und Kindern in der Region zu Gute kommen.
Sie bedankte sich auch recht herzlich bei den Sängern und den jungen Damen für den Ohrenschmaus.
Dass die Veranstaltung gut an kam, zeigte der anhaltende Applaus, wie auch die Spenden. welche danach die Körbchen füllten. 

Text: Franz Josef Hagspiel, Foto: Hartmut Faustmann


Kiwanís spendet für WünscheWagen

Der Wünschewagen – letzte Wünsche wagen

Frau Waldmann vom ASB stellte am 6.8.2019 im Rahmen des monatlichen Arbeits- und Plaudermeetings vom Kiwanis-Club Oberstdorf das Projekt ‚Wünschewagen Allgäu / Schwaben‘ vor.

Seit November 2018 gibt es einen speziell angefertigten Krankentransportwagen, um schwerkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen. Das Fahrzeug ist in Kaufbeuren stationiert und kostete 120 000 Euro.

Die Begleiter sind medizinisch / pflegerisches Fachpersonal und arbeiten ehrenamtlich. Pro Woche werden 2 - 3 ‚Letzter Wunsch-Fahrten‘ durchgeführt. Das ganze Projekt wird ausschließlich mit Spenden finanziert.

Die Angehörigen oder die Betreuer vom Hospiz melden die letzten Wünsche, die auf ihre Machbarkeit geprüft und dann organisiert werden.

So wurde z.B. ein alter Herr zur Hochzeit seines Enkelkindes gebracht. Aus eigener Kraft wäre eine Teilnahme undenkbar gewesen.

Oder ein anderer Patient wollte noch einmal nach Hause und dort in seinem Fernsehsessel sitzen.

Wer das Glück und die Freude der sterbenskranken Menschen erlebt denkt nicht an seien Einsatz und die Kosten; dafür gebührt den Ehrenamtlichen höchste Anerkennung!

Mittlerweile sind bundesweit 21 Wünschewagen unterwegs.

Um hier finanziell zu helfen, spendete der Kiwanis-Club Oberstdorf
500,00  
€. Den Scheck überreichte die Vorsitzende Annemie Rapp Frau Waldmann (rechts) vom ASB.

 


Kiwanis spendet für Ruanda

Der Kiwanis-Club Oberstdorf unterstützt das Projekt 'Safe80-Ofen' in Ruanda mit 500,00 Euro.

 

Am 2.4.2019 hielt der Oberstdorfer Psychotherapeut Wolfgang Burgstaller und seine Frau Bergith Hornbacher-Burgstaller einen Vortrag über Ruanda und Projekte, in denen sie mitarbeiten. Der Vortrag fand im Hotel Filser im Rahmen des monatlichen Meetings des Kiwanis-Clubs Oberstdorf statt.

Ruanda liegt in Ostafrika und ist eines der dichtest besiedelten Länder Afrikas. Die Bevölkerung dort lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Als Brennmaterial wird weitgehend Holz verwendet, was sehr knapp ist.

 

Fast alle Menschen in Ruanda sind vom Genozid (innerhalb von 3 Monaten wurden ca. 800.000 Menschen umgebracht), der vor 24 Jahren passierte, in ihrer Lebensgeschichte geprägt und traumatisiert. Wolfgang Burgstaller und seine Frau sind durch das Praktikum ihrer Tochter Jona nach Ruanda gekommen und haben dort die ruandische Therapeutin Therese Uwitonze und ihre Arbeit im Rahmen der Mental Health Dignity Foundation (MHDF)  kennengelernt. 

Während seines mehrwöchigen Aufenthalts hat der Referent an Therapien, sowie Workshops aktiv teilgenommen und viele bereichernde Erfahrungen im Umgang mit traumatisierten Menschen machen können. 

Neben der Traumatherapie berichtete Herr Burgstaller auch vom Projekt 'Safe80-Ofen'.

In Ruanda leben ca. 70.000 Flüchtlinge aus dem östlichen Kongo. Nahrungsmittel, wie Mais und Bohnen, werden durch die Hilfsorganisation UNHCR bereitgestellt. Der Safe80-Ofen ist ein besonders sparsamer Ofen, der beim Kochen der Grundnahrungsmittel, wie Mais und Bohnen, mit bis zu 80% weniger Holz auskommt. Das Konzept für den Ofen wurde in Deutschland entwickelt und die einzelnen Komponenten werden vor Ort durch Partnerorganisationen zusammengebaut. Mit diesem Ofen können enorme Einsparungen beim Holzverbrauch erzielt werden, was dem ganzen Land zugute kommt.

Somit ist unsere Spende gut investiert, um neue Öfen anschaffen zu können.

Foto Wolfgang Burgstaller

Ofen-Demonstration

Save80-Ofen


Kiwanis spendet für Kinderklinik

 

Kempten, 11. Februar 2019 

 

Eine Spende in Höhe von 500 Euro überbrachte der Kiwanis-Club Oberstdorf der Kinderklinik am Klinikum Kempten. Bei der Summe handelt es sich um Erlöse aus verschiedenen Aktionen, darunter ein Kunst- und Handwerkermarkt. Je die Hälfte des Betrages kommt der weiteren Ausstattung des Spielzimmers der Kinderklinik sowie den „Hieroniemuß´ Doctor Clowns e. V.“ zugute. Auf dem Bild (von links): Oliver Götz (kommissarischer Leiter Kinderklinik),  Anna-Maria Rapp (Präsidentin Kiwanis-Club Oberstdorf), Barbara Mayer (Kiwanis-Club Oberstdorf) und Christina Knaus (Erzieherin Spielzimmer).                  

 

Foto: Cilia Schramm/Klinikverbund

 

Kunst- und Handwerkermarkt Oberstdorf

 

Oberstdorf, 20. April 2019

Der Kiwanis-Club Oberstdorf veranstaltete im Rahmen des Kunst- und Handwerkermarktes eine Tombola und einen Kuchen- und Kaffeeverkauf für Kinder in Not. Für die Tombola stelle jeder Aussteller eines seiner Exponate zur Verfügung. Der Kaffee- und Kuchenverkauf stand dieses Mal unter dem Motto 'Kein Plastik'. Viele der Besucher fanden dies gut.

Für die Damen war durch das Spülen der Tassen, Gabeln und Löffel ein erhöhter Aufwand zu leisten. Die Tassen und das Besteck wurden vom Cafè Rapp in Obermaiselstein zur Verfügung gestellt.

 

Im Bild von links:
Lilo Krakau, Christina Heidekorn, Waldtraut Diethelm, Ingeborg Hagspiel, Helga Oberhofer und Annemie Rapp.

Foto: Günther Jansen

 


Kiwnisklub unterstützt Wärmestube der Caritas

Spende für Fischinger Musikschüler


 

Kreisbote vom 18.7.2018

 

Mit einer Spende über 500 Euro unterstützt der Kiwanis-CLub Oberstdorf die Wärmestube des Caritasverbandes Kempten-Oberallgäu. Eine Kiwanis-Delegation nahm die Spendenübergabe zum Anlass, die Räumlichkeiten der Wärmestube zu besichtigen und sich über die Arbeit des Wohlfahrtsverbandes in der Region zu informieren. "Wir freuen uns sehr über die Spende und vor allem über ihr Interesse an den sozialen Themen", so Caritas-Geschäftsführerin Jennifer Wörz.

In der Wärmestube in Sonthofen essen wochentags rund 20 Personen, beim Immenstädter Ableger im Pfarrheim St. Nikolaus sind es im Schnitt 15 Menschen.

An drei Tagen in der Woche wird die Wärmestube vom Hotel "Allgäu Stern" und dem "Sonnenalp Resort" kostenlos mit warmen Essen beliefert. Immer freitags gibt es ein leckeres Frühstück.

Unser Bild zeigt Jennifer Wörz (links) mit der Kiwanis-Delegation in der Wärmestube Sonthofen.

 

Foto: Miriam Schnitzler

 

Kreisbote vom 27.6.2018

 

Sehr gefreut haben sich die Musiklehrer Ursula und Thomas Kroll aus Fischen über eine Spende von 1.000.- Euro vom Kiwanis-Club Oberstdorf. Mit dem Geld werden neue und gebrauchte Instrumente gekauft und bei Bedarf kostenlos an Musikschüler ausgeliehen. Auf unserem Foto, von links: Hannelore Lottes vom Kiwanis-Club, Musiklehrer Thomas Kroll und Anna Maria Rapp vom Kiwanis-Club mit Musikschülerinnen und Musikschülern.

 

Foto: Chr. Larsch

 


Ein "Erzähltheater" für die Grundschule

 

Oberstdorf. Mit einem "Erzähltheater" kann das Lernen in der Schule viel Spaß machen. Auf der Bühne des kleinen Tischtheaters, das von allen Plätzen zu sehen ist, erscheinen wechselnd selbst gemalte oder vorgefertigte Bilder, die der Lehrer durch den Bühnenrahmen schiebt  und zu denen er oder ein oder mehrere Schüler eine passende Geschichte erzählen, solche, die bekannt sind oder selbst erfundene.

 

Der Kiwanis Club Oberstdorf schenkte der Grundschule ein solches Theater, das in einer Einrichtung für Behinderte im Bayerischen Wald gefertigt wurde.

 

Waltraud Diethelm, Präsidentin des Clubs, konnte bei einem Besuch in der Schule die Freude und den Eifer der Kinder beim Einsatz dieses neuen didaktischen Mittels feststellen. Rektorin Anita Sutor berichtete über die rege  Nutzung des neuen Lehrmittels, das vielfältige Wege in den Unterricht ermögliche. Es fördere die Sprachfähigkeit und das freie Erzählen, ohne den roten Faden zu verlieren. Die Phantasie wird entwickelt und die Selbstsicherheit gestärkt. Deutsch als Zweitsprache lässt sich gut vermitteln, religiöse Themen werden veranschaulicht, Förderunterricht jeglicher Art wird interessanter und wirksamer. Das sind genau die Ziele, die der Kiwanis Club in den 20 Jahren seines Bestehens mit einem Teil der Spendengelder verfolgt. Daran, so Präsidentin Diethelm, soll sich auch in der nächsten Zeit nichts ändern. 

 

Marie-Luise Hauser, Burgberg  

Kiwanis sammeln Spenden beim Markt

  

Zweimal jährlich findet in Oberstdorf ein 
Kunst- und Handwerkermarkt
statt, bei dem jeweils der Stand der Kiwanis-Clubs Oberstdorf und Oberallgäu Mittelpunkt des Marktes ist. Seit nunmehr 18 Jahren sammeln die Kiwanier für Kinder in Not und für die Gemeinschaft Spendengelder. Dabei kommt jeder gesammelte Euro bedürftigen Menschen und vor allem Kindern in Not zugute. Angeboten werden neben Kaffee und hausgebackenen Kuchen auch eine große Tombola mit rund 500 tollen Gewinnen. 

 


Geld für ein Weihnachtsessen in der Wärmestube.

Der Mittagstisch der Wärmestube der Caritas in Sonthofen gehört seit Jahren zu den Einrichtungen, die der Kiwanis-Club Oberstdorf in der Weihnachtszeit mit einer Spende bedenkt.

Diplom-Sozialwirtin Manuela Gschwend (Mitte), seit einiger Zeit mit der Leitung betraut, freute sich sichtlich über den Besuch von Johanna Dörre Martens ( links) und Ines Hobert (rechts), Präsidentin und Vize-Präsidentin des Frauenclubs und über die 300 - Spende, die sie mitbrachten.

Den ca. 25 Mitgliedern des Kiwanis-Clubs ist es seit über 15 Jahren ein Anliegen, das von ihnen erwirtschaftete Geld vor Ort für Bedürftige auszugeben. In der Wärmestube finden sich etwa 15 Personen mit Berechtigungsschein fünfmal in der Woche in Sonthofen zum gemeinsamen Essen zusammen, z.T. auch um der Einsamkeit zu entgehen. Aus derselben Küche, in der man Wert auf frische, vitaminreiche Kost legt, wird auch dreimal wöchentlich der Mittagstisch in Immenstadt beliefert. Unentbehrlich sind dabei ca. 10 ehrenamtliche Helfer und kontinuierliche Unterstützung aus der einheimischen Gastronomie.

Marie-Luise Haußer


Benefizkonzert des KC Oberstdorf

Erlös aus dem Benefizkonzert des KC Oberstdorf geht an die Lebenshilfe Sonthofen und an den Verein „Schau hin" in Oberstdorf

Die Präsidentin des Kiwanis Clubs Oberstdorf, Gisela Mäck, konnte jetzt den Erlös aus dem Benefizkonzert, das im September 2014 im Oberstdorf-Haus in Oberstdorf stattgefunden hat, an die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Sonthofen, Anita Walter, und an die Vorsitzende des Vereins „Schau hin", Theresia Kraft, aushändigen.

Das mit viel Engagement organisierte Benefizkonzert mit Michael Hanel und seinem Orchester, die Großzügigkeit der Musiker, auf das Honorar zu verzichten und der großartige Erfolg des Abends erbrachten einen Reinerlös von 2000 .

Jeweils die Hälfte spendeten die Kiwanierinnen – wie erwähnt - an den Kinderschutzbund Sonthofen, und an den Verein "Schau hin" in Oberstdorf.

Bei der Scheckübergabe berichtete Anita Walter vom Kinderschutzbund über die Projekte Lesehelfer und Schulfrühstück, die in Sonthofen seit Jahren angeboten werden und für die das Geld hauptsächlich verwendet werden wird.

Frau Kraft vom Verein „Schau hin" erzählte aus ihrer Arbeit in der Opferhilfe und von der Unterstützung für die neu im Landkreis eingereisten Asylanten.



Das Schulranzen-Projekt

Der Kiwanis-Club Oberstdorf unterstützt seit Jahren Kinder aus sozial schwachen Familien mit Schulranzen und Schulutensilien.

Durch die Zusammenarbeit mit der Firma Hofmann in Oberstdorf werden Kinderträume von einem neuen Ranzen wahr, so dass die Kinder gut ausgerüstet und voller Motivation ihren neuen Lebensabschnitt als ABC-Schütze starten können.


Die Auswahl der Kinder und Verteilung der Ranzen erfolgt über die Caritas in Sonthofen. Damit sollen für alle Kinder annähernd gleiche Startvoraus-setzungen geschaffen und einer Ausgrenzung sozial benachteiligter Schüler entgegen gewirkt werden.


Unser Bild zeigt die Übergabe der Ranzen durch die Präsidentin Gisela Mäck und Hannelore Lottes vom Kiwanis-Club Oberstdorf an die Caritas Sonthofen.


Kinder sollen lernen, 'Nein' zu sagen

Missbrauch:

Kiwanis-Club Oberstdorf lädt Kindergärten zu Theaterstück ein.


Oberstdorf: Über missbrauchsfälle wird in allen Medien fast täglich berichtet. Dabei wird deutlich, dass Übergriffe auf Kinder in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden, in Familien, Heimen, Vereinen, durch Nachbarn, Bekannte und anonym. Ist erst einmal ein Übergriff erfolgt, sind die seelischen und körperlichen Schäden lange spürbar. Ein Einsatz für den Schutz der Kinder besteht darin, indem sie rechtzeitig lernen, sich zu wehren und klar 'Nein' zu sagen. Das war der Grund, warum der Kiwanis-Club Oberstdorf 60 Vorschulkinder von allen fünf Kindergärten St. Elisabeth zum Theaterstück 'Geheimsache' Igel einlud. Das Stück handelt von zwei Freundinnen 'Krümel' und 'Wurzel'. Wurzel wird von einer bösen blauen Frau überredet, in eine Kiste zu steigen, wobei sie ihr droht, ihr im Falle der Verweigerung Ihr Lieblings-Spielzeug wegzunehmen. Wurzel will überhaut nicht in die Kiste, aber die böse Frau versteht es, sie völlig zu verunsichern. Das ruft ihre Freundin Krümel auf den Plan und es gelingt ihr, Wurzel dazu zu bringen, sich mait einem klaren Nein zu wehren.

Für die Erwachsenen Zuschauer war es eine Freude zu erleben, mit welchem Enthusiasmus die Kinder mithalfen, Wurzel zum Neinsagen aufzufordern, damit ihr kein Unheil widerfährt. Wie die Erzieherinnen berichteten, haben die Kinder auch in der Nachbereitung mit Begeisterung mitgemacht.


Allgäuer Anzeigeblatt vom 22.5.2015